Committee for Housing, Urban Development, Construction and Municipalities travels to Japan
A committee of the German Bundestag will travel to Japan in June 2026 to learn how to build more affordably and quickly, and how to better plan housing. For you, nothing changes — no action required.
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Original German text
Eine Delegation des Ausschusses für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen reist vom 30. Mai bis 06. Juni 2026 nach Japan. Stationen der Reise sind Tokio, Kyoto und Osaka. Vor dem Hintergrund vielfältiger Herausforderungen auf dem deutschen Bau- und Wohnungsmarkt sollen wertvolle Anregungen für die künftige Arbeit des Ausschusses gewonnen werden. In Tokio werden politische Gespräche im Ministerium für Land, Infrastruktur, Verkehr und Tourismus und im japanischen Unterhaus geführt. Im Vordergrund stehen die Themen Wohnungsbau, Baukosten, Bürokratieabbau und Digitalisierung. Mit Vertretern der Tokioer Stadtregierung soll die Wohnungsbaupolitik in Tokio, das Thema „Green Building“ und die Anpassung der Stadt an den Klimawandel thematisiert werden. Bei einem Gespräch mit der Urban Renaissance Agency möchte sich die Delegation über den öffentlichen Wohnungsbau und die großflächige Sanierung von Bestandsimmobilien informieren. Weitere Gesprächspartner sind das Bauunternehmen Shimizu Corporation und das Mori Building Institute for Urban Strategies. In Kyoto stehen der Erhalt historischer Bauten sowie die damit verbundenen Besonderheiten bei Stadtplanung und Baurecht im Vordergrund. Zum Abschluss der Delegationsreise werden Gespräche in Osaka mit dem international tätigen Unternehmen Sekisui House geführt, einem der größten japanischen Hausbau-Konzerne im Bereich Fertigbau. Ferner stehen Gespräche mit der Baufirma Takenaka Corporation, der Stadt Osaka und ein Besuch von Grand Green Osaka auf dem Programm. Delegationsleiterin ist die Ausschussvorsitzende Caren Lay (Die Linke). Weitere Delegationsmitglieder sind die Abgeordneten Mechthild Heil, Michael Kießling (beide CDU/CSU), Volker Scheurell (AfD), Dr. Philipp Rottwilm (SPD), Hanna Steinmüller (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) und Katalin Gennburg (Die Linke).
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