BAMF
نشر BMAS أرقامًا جديدة: في عام 2025، يعيش بين 6.6 و7.0 ملايين مسلم في ألمانيا، أي حوالي 8 إلى 8.5 في المائة من السكان. معظم المسلمين يأتون من تركيا أو الدول العربية أو الشرق الأوسط. لا شيء يتغير بالنسبة لك — لا توجد إجراءات مطلوبة.
اقرأ الأصلي →
النص الأصلي باللغة الألمانية
Der Forschungsbericht 55 enthält eine Hochrechnung über die Zahl der 2025 in Deutschland lebenden muslimischen Religionsangehörigen mit Migrationshintergrund aus islamisch geprägten Herkunftsländern. Weitere Themen sind die Zusammensetzung der muslimischen Bevölkerung nach Herkunftsregionen und die räumliche Verteilung auf die Bundesländer. Die Hochrechnung basiert auf den Erstergebnissen des Mikrozensus 2025 sowie den Daten derStudie Muslimisches Leben in Deutschland 2020. Ermittelt wird die Zahl der Musliminnen und Muslime, die einen Migrationshintergrund aus der Türkei sowie weiteren islamisch geprägten Herkunftsländern in den Regionen Mittlerer Osten, Naher Osten, Nordafrika sowie Südosteuropa haben. Berücksichtigt werden sowohl selbst Zugewanderten als auch deren in Deutschland geborene Nachkommen. Die Ergebnisse knüpfen an frühere Hochrechnungen desBAMF-Forschungszentrums an, die im Rahmen der Studienreihe Muslimisches Leben in Deutschland für die Jahre 2008, 2015 sowie 2019 erstellt wurden. Durch die Ergebnisse wird eine wichtige Informationslücke über die muslimische Bevölkerung in Deutschland gefüllt. 2025 lebten zwischen 6,6 und 7,0 Millionen muslimische Religionsangehörige mit Migrationshintergrund aus islamisch geprägten Herkunftsländern in Deutschland. Ihr Anteil an den 82,7 Mio. Einwohnerinnen und Einwohnern in Deutschland liegt damit zwischen 8,0 Prozent und 8,5 Prozent. Seit der letzten Hochrechnung desBAMF-Forschungszentrums von 2019 ist der Anteil der Musliminnen und Muslime an der Gesamtbevölkerung um 1,6 - 1,8 Prozentpunkte gestiegen. Eine wesentliche Ursache ist in der der Zuwanderung insbesondere aus den Krisenregionen im Nahen und Mittleren Osten zu suchen. Muslimische Religionsangehörige bilden im Hinblick auf die Herkunftsländer, aus denen sie selbst oder ihre Eltern zugewandert sind, eine vielfältig zusammengesetzte Bevölkerung: Die größte Herkunftsgruppe bilden mit einem Anteil von 39,4 Prozent Türkeistämmige. 29,4 Prozent haben einen Migrationshintergrund aus einem arabischsprachigen Land im Nahen Osten oder Nordafrika. Das verbleibende knappe Drittel der Musliminnen und Muslime hat einen Migrationshintergrund aus einem Land in Südosteuropa oder dem Mittleren Osten. Der Vergleich mit früheren Hochrechnungen zeigt, dass die muslimische Bevölkerungsgruppe im Zeitverlauf zunehmend heterogener geworden ist. Der Anteil Türkeistämmiger ist seit 2008 kontinuierlich gesunken, Angehörige der anderen vier Herkunftsregionen sind nunmehr stärker vertreten. Muslimische Religionsangehörige verteilen sich unterschiedlich auf die Bundesländer. In den beiden Stadtstaaten Bremen und Hamburg gehören 12,5 Prozent bis 13,2 Prozent der Bevölkerung dem Islam an. Den niedrigsten Wert weist Sachsen mit einem Anteil von 0,9 Prozent bis 1,0 Prozent auf. Generell zeigt sich, dass in den östlichen Bundesländern anteilig weniger muslimische Menschen leben als in den westlichen Bundesländern einschließlich Berlin.
تُنشأ الملخصات تلقائياً من صفحة السلطة. تحقق من الإعلان الأصلي قبل اتخاذ القرار. هذا ليس استشارة قانونية.