BAMF
L'BAMF (Ufficio federale per la migrazione e i rifugiati) sostiene due progetti musicali a Lipsia che riuniscono giovani con e senza background migratorio – uno con l'hip-hop, l'altro con diversi stili musicali da tutto il mondo. Per voi non cambia nulla — nessuna azione richiesta.
Leggi l'originale →
Testo originale in tedesco
Kanun, Oud und Gitarre: Im Projekt des Transkulturellen Musikforums treffen unterschiedliche musikalische Traditionen im Shalomaleikum Jugendorchester aufeinander.Quelle:© BAMF | Kristin Kasten Hip-Hop im Jugendtreff, internationale Klänge auf der Bühne des Gewandhauses: Zwei vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge geförderte Projekte in Leipzig zeigen, wie Musik junge Menschen zusammenbringt. "Ich lauf allein durch diese Nacht, hab zu viel gefühlt, zu viel gedacht." Im kleinen Tonstudio des Jugendtreffs Sellerhausen in Leipzig hallen die Zeilen aus den Lautsprechern. Die Stimme klingt kraftvoll und trotzdem nachdenklich. Geschrieben hat sie ein 23-jähriger Teilnehmer des interkulturellen Projekts "BOzZIG – HIPHOP verbindet", das durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) im Rahmen des Bundesprogramms "Gesellschaftlicher Zusammenhalt" gefördert wird. Uta Saumweber-Meyer, Leiterin der Abteilung Integration und gesellschaftlicher Zusammenhalt im Bundesamt, und Iris Escherle, zuständigeBAMF-Referatsleiterin, sowie ihr Mitarbeiter Stephan Grünwald, die für Projektbesuche in der Messestadt sind, hören aufmerksam zu. Der Song erzählt von Zweifeln, Einsamkeit und den Erfahrungen eines jungen Mannes. Genau darum geht es hier: Jungen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund eine Stimme zu geben und Räume zu schaffen, in denen sie ihre Geschichten erzählen können. Die gemeinsame Sprache ist Hip-Hop. Einblick in die Projektarbeit vor Ort: BAMF-Abteilungsleiterin Uta Saumweber-Meyer (Mitte), Referatsleiterin Iris Escherle (2.v.l.) und Mitarbeiter Stephan Grünwald (l.) mit den Projektverantwortlichen Bernhard Beck (2.v.r.) und Daniel Siegl (r.).Quelle:© BAMF | Kristin Kasten
I riassunti sono generati automaticamente dalla pagina dell'ente. Verifica l'avviso originale prima di prendere una decisione. Non è un parere legale.