Regeländerungen
Wichtige rechtliche und behördliche Änderungen – kurz und verständlich.
-
Neuberechnung der Regelbedarfe
Die Regierung berechnet die Regelbedarfe für Grundsicherung manchmal neu. Eine Neuberechnung bedeutet aber nicht automatisch, dass das Geld mehr wird — es kann auch gleich bleiben oder weniger werden. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Missbrauch von Fördermitteln bei KI-Weiterbildungen
Die AfD-Fraktion hat Fragen zum Missbrauch von Fördergeld bei KI-Kursen gestellt. Das Ministerium wird dazu antworten. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Linke fragt nach Liste der Berufskrankheiten
Die Linke-Partei fragt die Regierung, ob psychische Krankheiten wie Traumastörungen in die offizielle Liste der Berufskrankheiten aufgenommen werden können. Das ist nur eine Frage im Parlament — für Sie ändert sich nichts, kein Handlungsbedarf.
-
Grüne fragen nach Umsetzung von Gerichtsurteil beim AsylbLG
Die Grünen fragen die Bundesregierung, wie sie ein Gerichtsurteil zum Asylbewerberleistungsgesetz umsetzt. Das Asylbewerberleistungsgesetz regelt, welche Leistungen Asylbewerber bekommen. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
AfD fragt nach Verwaltungskosten der Jobcenter
Die AfD stellt Fragen darüber, wie viel Geld die Jobcenter und Arbeitsagenturen für ihre Verwaltung und Gebäude ausgeben. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Feststellungsverfahren zur Fachkräftegewinnung
Die Regierung hat ein neues Verfahren eingeführt, um Fachkräfte aus dem Ausland zu gewinnen und auszubilden. Dies ist eine Kleine Anfrage der Linken-Partei, wie dieses neue Verfahren bekannt gemacht wird. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
TOP ZP 8, 9 Arbeitszeitpolitik
Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf. Das BMAS hat nur eine Sitzung zu Arbeitszeitpolitik geplant, aber noch keine konkreten Änderungen bekannt gemacht.
-
AfD fragt nach Sonntagsarbeit im Bäckereihandwerk
Die AfD-Fraktion stellt Fragen zur Arbeit am Sonntag in Bäckereien und zum Wettbewerb in dieser Branche. Das ist eine politische Anfrage an die Regierung. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Ernennung ehrenamtlicher Richter am Bundesarbeitsgericht
Das Bundesarbeitsgericht hat neue ehrenamtliche Richter bekommen. Das sind Bürger, die neben ihrem normalen Beruf bei Gericht mitarbeiten. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Vorteile des deutsch-türkischen Sozialversicherungsabkommens
Deutschland und Türkei haben ein Abkommen: Wer in beiden Ländern arbeitet, kann seine Versicherungszeiten zusammenrechnen. Das hilft zum Beispiel, wenn du später eine Rente brauchst. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Arbeiten im Einzelhandel
Im Einzelhandel verdienen etwa 3 von 10 Vollzeitbeschäftigten einen niedrigen Lohn. Das zeigt eine aktuelle Statistik der Bundesregierung. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Linke fragt nach Neuberechnung der Regelsätze
Die Partei Die Linke stellt Fragen zur Neuberechnung der Regelsätze in der Grundsicherung. Das ist nur eine parlamentarische Frage — für Sie ändert sich nichts, kein Handlungsbedarf.
-
Trennung von Transferleistungen und Qualifizierungsgeld
Die Bundesregierung wird Transferleistungen (wie Arbeitslosengeld oder Sozialhilfe) und das Qualifizierungsgeld nicht zusammenfassen. Das bedeutet: Diese beiden Leistungen bleiben getrennt und funktionieren weiterhin unabhängig voneinander. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
AfD fragt nach Bundesmitteln für Gewerkschaften
Die AfD-Fraktion möchte wissen, wie viel Geld der Bund seit 2010 an Gewerkschaften gegeben hat. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
TOP 25 Betriebliche Mitbestimmungsrechte
Das BMAS hat sich mit den Rechten von Arbeitern in Betrieben beschäftigt — also damit, wie Arbeitnehmer bei wichtigen Entscheidungen im Betrieb mitbestimmen können. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Arbeitsbedingungen von Saisonarbeitskräften
Die Bundesregierung schaut sich an, wie man Saisonarbeiter besser kontrollieren und schützen kann. Das ist aber noch eine Prüfung — es gibt noch keine neuen Regeln. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Unfallversicherungen haben keine Daten zu Kindesmissbrauch
Die Unfallversicherungen sammeln keine Informationen über Fälle von Kindesmissbrauch. Das hat die Bundesregierung mitgeteilt. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Planung von Veranstaltungen bei der Bundesagentur für Arbeit
Die Bundesagentur für Arbeit plant ihre Veranstaltungen so, dass Menschen mit Arbeitsproblemen Hilfe bekommen. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Stärkung der Tarifbindung bleibt Ziel
Die Regierung möchte, dass mehr Menschen in Deutschland nach Tarifverträgen arbeiten und verdienen. Das ist ein Ziel für die kommenden Jahre. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
TOP ZP 11 Vereinbarkeit von Familie und Beruf (Entgeltfortzahlung)
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales spricht über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, besonders zum Thema Entgeltfortzahlung (Lohnzahlung bei Abwesenheit). Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Grüne fordern Erhalt des Achtstundentages
Die Grünen wollen, dass die Arbeitszeit in Deutschland nicht mehr als 8 Stunden pro Tag ist. Sie sagen: Wenn die Arbeitszeit sich ändert, darf das nicht schlecht für die Arbeitnehmer sein. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
TOP 6 Änderung des Behindertengleichstellungsgesetzes
Das Behindertengleichstellungsgesetz wird geändert. Dieses Gesetz schützt Menschen mit Behinderungen und hilft ihnen, besser am Beruf und in der Gesellschaft teilzunehmen. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
AfD: EU-Sozialpolitik ist keine Gesundheitspolitik
Die AfD möchte, dass die Europäische Union (EU) ihre Sozialpolitik nicht auf das Gesundheitswesen ausweitet. Das ist nur ein Antrag im Parlament — Für Sie ändert sich nichts, kein Handlungsbedarf.
-
Weiterbildung mit Bildungsgutscheinen
Im Jahr 2024 haben etwa 294.000 Menschen mit einem Bildungsgutschein eine berufliche Weiterbildung abgeschlossen. Das zeigt, dass viele Personen die Hilfe vom Staat für ihre Ausbildung nutzen. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Förderung von arbeitnehmer- und arbeitgebernahen Verbänden
Die Regierung hat keine Informationen darüber veröffentlicht, wie viel Geld sie Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbände bekommt. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Kosten arbeitsmarktpolitischer Instrumente
Die Bundesregierung hat Informationen zu den Kosten von arbeitsmarktpolitischen Programmen veröffentlicht. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
AfD fragt nach Staatsangehörigkeiten
Die AfD-Fraktion möchte von der Regierung wissen, wie viele Menschen mit verschiedenen Nationalitäten in Deutschland arbeiten. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Linke: Mehr Rechte für Beschäftigte
Die Partei Die Linke möchte, dass Arbeitnehmer mehr Mitsprache in ihren Betrieben bekommen. Das ist aber nur ein Vorschlag im Parlament — für Sie ändert sich nichts, kein Handlungsbedarf.
-
Linke will leichtere Betriebsratsgründungen
Die Partei Die Linke möchte, dass es leichter wird, Betriebsräte zu gründen. Betriebsräte sind Gruppen von Arbeitern, die ihre Rechte am Arbeitsplatz schützen. Das ist aber nur ein Vorschlag — für Sie ändert sich jetzt nichts.
-
Linke will "zwingende Mitbestimmungsrechte" ausbauen
Die Partei Die Linke möchte, dass Betriebsräte mehr Mitspracherechte in Betrieben bekommen. Das ist ein politischer Vorschlag — für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Linke fordert bessere Arbeitsgrundlagen für Betriebsräte
Die Partei Die Linke möchte, dass Betriebsräte bessere Bedingungen für ihre Arbeit bekommen. Das ist aber nur ein Vorschlag — noch keine neue Regel. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Linke verlangt zügige Reform der Europäischen Betriebsräte
Die Partei Die Linke möchte, dass die Europäischen Betriebsräte schneller reformiert werden. Das sind Gremien, in denen Arbeitnehmer aus verschiedenen Ländern zusammenarbeiten. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
AfD fragt nach Sozialversicherungsabkommen
Die AfD-Partei hat Fragen zum Abkommen zwischen Deutschland und der Türkei gestellt, das die Sozialversicherung regelt. Das Abkommen betrifft besonders türkische Arbeiter und ihre Renten- und Krankenversicherung. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
EU-Richtlinie zur Plattformarbeit
Die EU plant zurzeit keine neuen Regeln für Plattformarbeit. Die jetzigen Regeln bleiben so wie sie sind. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
AfD fragt nach ehrenamtlichen Richtern
Die AfD-Fraktion hat Fragen zu ehrenamtlichen Richtern am Bundesarbeitsgericht gestellt. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Länderkammer will Sozialverwaltung entlasten
Der Bundesrat möchte die Sozialverwaltung entlasten – das heißt, die Behörden sollen weniger Arbeit haben. Es gibt einen neuen Gesetzentwurf dafür, aber dieser ist noch nicht beschlossen. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
TOP 21 Erwerbsminderungsrente
Am 24. April 2026 bespricht das BMAS das Thema Erwerbsminderungsrente. Es gibt aber keine konkreten Informationen, was sich ändert. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Regeln für Plattformbeschäftigte sind in Arbeit
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales arbeitet an neuen Regeln für Menschen, die über Apps und Internet-Plattformen arbeiten (zum Beispiel Lieferdienste oder Taxifahrer). Diese Regeln sollen die Arbeitsbedingungen verbessern. Für Sie ändert sich noch nichts — es ist erst ein Plan, konkrete Änderungen kommen später.
-
Linke fordert Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention
Die Partei Die Linke möchte, dass Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention besser umsetzt — das ist ein internationales Abkommen für die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Grünen fordern mehr Weiterbildung und Qualifizierung
Die Grünen möchten, dass es mehr Weiterbildungsprogramme gibt, damit Arbeitnehmer ihre Fähigkeiten verbessern und ihre Arbeitsplätze behalten können. Das soll besonders helfen, wenn sich Wirtschaftsbereiche verändern. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Löhne in der Pflegebranche
Pflegekräfte in Deutschland verdienen im Jahr 2024 im Durchschnitt etwa 4.100 Euro brutto pro Monat (wenn sie vollzeit arbeiten). Das ist eine Information der Regierung — für Sie ändert sich nichts, kein Handlungsbedarf.
-
Grüne fordern Korrekturen an Novelle des BGG
Die Partei Bündnis 90/Die Grünen findet, dass die geplanten Änderungen im Behindertegleichstellungsgesetz nicht gut genug sind und möchte, dass die Regierung mehr macht. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Die Linke will wöchentliche Höchstarbeitszeit reduzieren
Die Partei Die Linke möchte, dass Menschen in Deutschland maximal 40 Stunden pro Woche arbeiten — jetzt sind es 48 Stunden. Das ist aber nur ein Vorschlag von dieser Partei, noch keine neue Regel. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Mehr Flexibilität bei Zusatzbeiträgen
Die AfD-Fraktion möchte, dass freiwillige Zusatzbeiträge zur Rente einfacher werden – weniger Bürokratie, mehr Flexibilität. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Linke fordert Schutz des Achtstundentages auf EU-Ebene
Die Partei Die Linke möchte, dass die EU-Gesetze den Achtstundentag schützen. Das ist ein Antrag im Parlament — kein neues Gesetz. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
TOP ZP 10 Berufsfreiheit für Selbstständige
Das Ministerium hat eine Sitzung zum Thema Berufsfreiheit für Selbstständige abgehalten. Das ist nur eine interne Besprechung — für Sie ändert sich nichts und kein Handlungsbedarf.
-
Bürokratieentlastung: Regierung verweist auf Stellungnahme
Die Bundesregierung hat eine Frage der Partei AfD beantwortet. Das Thema war: Wie kann man weniger Bürokratie im Arbeitsministerium machen? Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Regierung: Bürokratie wird abgebaut
Die Bundesregierung möchte weniger Bürokratie machen — für normale Menschen, für Firmen und für Behörden. Das ist aber nur eine Ankündigung, noch keine konkrete Änderung. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Regierung für vereinfachte Verfahren bei A1-Bescheinigungen
Die Regierung möchte die Verfahren für A1-Bescheinigungen einfacher machen. A1-Bescheinigungen brauchen Sie, wenn Sie in mehreren Ländern arbeiten oder arbeitet haben. Für Sie ändert sich noch nichts — das ist erst eine Idee der Regierung.
-
Ukrainer auf dem Arbeitsmarkt
Das ist nur eine politische Mitteilung der Bundesregierung über die Situation von ukrainischen Geflüchteten auf dem Arbeitsmarkt. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Arbeitsmarkt in Ostdeutschland
Die Linke möchte wissen, wie sich der Arbeitsmarkt in Ostdeutschland entwickelt. Das ist eine Frage an die Regierung — für Sie ändert sich nichts, kein Handlungsbedarf.
-
Linke fragt nach Entwicklung von Tarifverträgen
Die Partei Die Linke hat eine Frage an die Regierung gestellt. Sie möchte wissen, wie sich die Regelungen für Tarifverträge entwickeln. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Regierung verteidigt Armutsbericht gegen Kritik
Die Bundesregierung hat Kritik an ihrem Armutsbericht bekommen und erklärt jetzt, dass ihre Methode richtig ist. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Empfehlungen der Internationalen Arbeitsorganisation
Die Bundesregierung hat neue Regeln von der Internationalen Arbeitsorganisation angenommen. Diese Regeln sollen die Arbeit und Soziales in Deutschland verbessern. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Kurzzeit-Beschäftigung in Deutschland
Die Regierung hat Fragen zur Kurzzeitarbeit in Deutschland beantwortet. Das sind Jobs, die nur für kurze Zeit befristet sind. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner in London – Treffen mit den Speakern des Unter- und Oberhauses sowie der Erzbischöfin von Canterbury
Die Bundestagspräsidentin Julia Klöckner besucht am 8. Juni 2026 London und trifft sich mit wichtigen britischen Politikern. Sie sprechen über den neuen Freundschaftsvertrag zwischen Deutschland und Großbritannien und wie die beiden Länder enger zusammenarbeiten können. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Öffentliche Anhörung der Enquete-Kommission: „Arbeitswelt, soziale Sicherung und soziale Resilienz, Care-Arbeit“
-
Öffentliche Anhörung des Tourismusausschusses zur Tourismusförderung und -finanzierung
-
Öffentliche Anhörung des Rechtsausschusses zur Förderung des Rechts auf Reparatur von Waren
-
Bundesministerin Bärbel Bas zur Stärkung der dualen Berufsausbildung
Die Bundesregierung und Betriebe wollen die Berufsausbildung in Deutschland verbessern. Ab 2026 kümmern sie sich mehr um junge Menschen, bevor sie eine Ausbildung anfangen — zum Beispiel durch bessere Vorbereitung und Beratung. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Öffentliche Anhörung des Gesundheitsausschusses zum Medizinregistergesetz
-
Auswirkungen von Klimaveränderungen auf Gesundheit, Sicherheit und Produktivität
Das BMAS hat einen Bericht veröffentlicht, wie Hitze und andere Klimafolgen die Arbeit gefährden können. Der Bericht gibt Tipps, wie Arbeitgeber Arbeiter besser schützen können. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Jugend und Parlament 2026: Über 250 junge Menschen machen Politik wie im Bundestag
Vom 6. bis 9. Juni 2026 können über 250 junge Menschen (17–20 Jahre) in Berlin wie Abgeordnete im Bundestag arbeiten: Sie bilden Fraktionen, debattieren über Gesetze und stimmen ab. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Neue Berufungsperiode der Arbeitsschutzausschüsse beim BMAS
Das BMAS hat neue Mitglieder in die Arbeitsschutzausschüsse berufen. Das sind Ausschüsse, die sich um Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit kümmern. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas eröffnet zweite Regionale Fachkräftewerkstatt
Das Bundesarbeitsministerium hat eine neue „Regionale Fachkräftewerkstatt" in Dortmund eröffnet. Dort treffen sich Arbeitgeber, Wissenschaftler und Politiker, um gemeinsam zu diskutieren, wie Deutschland mehr Fachkräfte finden kann. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Innenausschuss informiert sich in Österreich und in der Schweiz
Der deutsche Innenausschuss reist im Juni 2026 nach Österreich und in die Schweiz, um sich über Katastrophenschutz und Migration auszutauschen. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Bürgersprechstunde des Petitionsausschusses auf der Südwest Messe in Villingen-Schwenningen
-
Finanzausschuss reist nach Stockholm und Oslo
Der Finanzausschuss des deutschen Parlaments reist vom 1. bis 5. Juni nach Schweden und Norwegen, um mit dort über Rentensysteme, Steuern und Wirtschaft zu sprechen. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Arbeitslosigkeit geht leicht zurück, sozialversicherungspflichtige Beschäftigung steigt
Im Mai 2026 sind weniger Menschen in Deutschland arbeitslos als im April. Die Arbeitslosenquote ist von 6,4 auf 6,3 Prozent gesunken. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Umweltausschuss informiert sich in Dänemark und Finnland
Deutsche Abgeordnete besuchen im Juni 2026 Dänemark und Finnland, um von deren Erfahrungen beim Klimaschutz und bei erneuerbaren Energien zu lernen. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Ausschuss für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen reist nach Japan
Ein Ausschuss des Deutschen Bundestags reist im Juni 2026 nach Japan, um dort zu lernen, wie man günstiger und schneller bauen kann und wie man Wohnungen besser plant. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Öffentliche Sitzung des Petitionsausschusses zu den Themen: Gebührenordnung für Heilberufe und Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung
-
Haushaltsausschuss reist in die USA
Deutsche Abgeordnete reisen Ende Mai 2026 in die USA, um mit amerikanischen Politikern und Experten zu sprechen. Die Reise behandelt Themen wie Budget, Sicherheit, Technologie und Wirtschaft. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Rechnungsprüfungsausschuss reist nach Finnland und Litauen
Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf. (Das ist eine Mitteilung über eine Dienstreise von deutschen Politikern nach Finnland und Litauen im Juni 2026. Das betrifft Sie als Ausländer in Deutschland nicht.)
-
Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung reist nach Kambodscha und Laos
Eine Gruppe von deutschen Politikern reist im Juni 2026 nach Kambodscha und Laos, um sich Entwicklungsprojekte der Bundesregierung anzuschauen. Das hat nichts mit persönlichen Rechten oder Leistungen zu tun. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Parlamentariergruppe Cono Sur-Staaten besucht Chile und Argentinien
Deutsche Abgeordnete besuchen Ende Mai 2026 Chile und Argentinien für politische Gespräche mit Regierungen und Parlamenten. Die Themen sind unter anderem Energie, Klimaschutz, Wasserstoff und Handelsabkommen. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Berufskrankheit "Parkinson durch Pestizide" in die Berufskrankheitenliste aufgenommen
Die Regierung hat entschieden: Parkinson durch Pestizide ist jetzt eine offizielle Berufskrankheit. Das bedeutet: Wenn Sie durch Pestizide bei der Arbeit Parkinson bekommen haben, können Sie leichter eine Entschädigung bekommen. Sie sollten das der Berufsgenossenschaft melden, wenn Sie früher mit Pestiziden gearbeitet haben.
-
Bundesregierung beschließt Reform zum wirksamen Kampf gegen Menschenhandel und Ausbeutung
Die Bundesregierung hat neue Gesetze beschlossen, um Menschenhandel und Zwangsarbeit besser zu bekämpfen. Die Strafen für diese Verbrechen werden stärker. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Parlamentarische Versammlung der NATO berät in Vilnius über die politischen Prioritäten der Allianz
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales teilt mit, dass Politiker aus NATO-Ländern sich Ende Mai 2026 in Litauen treffen, um über Sicherheit in Europa zu sprechen. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Ausschuss für Kultur und Medien reist nach Warschau: Erinnerungspolitik, Herausforderungen im Medienbereich und Kulturresilienz im Mittelpunkt
Eine Gruppe von deutschen Politikern besucht Ende Mai 2026 Warschau, um mit Polen über Kultur, Medien und Geschichte zu sprechen. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Deutsch-Nordische Parlamentariergruppe informiert sich in Dänemark, Grönland und Island
Deutsche Abgeordnete reisen von Mai bis Juni 2026 nach Dänemark, Grönland und Island, um mit Politikern dort zu sprechen. Die Themen sind Sicherheit, Migration, Klimaschutz, erneuerbare Energien und Sozialwohnungen. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Wochenzeitung „Das Parlament“: CDU-Sportpolitiker Lehmann setzt auf Spitzensport-Reform für mehr Medaillen
Der CDU-Politiker Jens Lehmann will, dass Deutschland im Spitzensport erfolgreicher wird – mit einer neuen unabhängigen Agentur und klaren Zielen statt zu viel Geldverschwendung. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Deutsch-Niederländische Parlamentariergruppe besucht die Niederlande
Deutsche Parlamentarier besuchen vom 26. bis 29. Mai 2026 die Niederlande, um mit niederländischen Politikern und Experten zu sprechen. Sie möchten die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den Niederlanden verbessern und über Themen wie Infrastruktur und Luft- und Raumfahrt diskutieren. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Wir sind das BMAS
Das BMAS ist das Ministerium für Arbeit und Soziales in Deutschland. Es kümmert sich um Themen rund um Arbeit und soziale Hilfen. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Parlamentarischer Freundeskreis Berlin-Taipei reist vom 23. bis 31. Mai 2026 nach Taiwan
Deutsche Politiker reisen vom 23. bis 31. Mai 2026 nach Taiwan, um mit der Regierung und dem Parlament dort zu sprechen. Sie wollen die Zusammenarbeit in Wirtschaft und Kultur stärken. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Parlamentariergruppe Anden-Staaten besucht Ecuador und Bolivien
Deutsche Politiker besuchen Ende Mai 2026 Ecuador und Bolivien, um dort mit Regierungsvertretern zu sprechen. Themen sind Sicherheit, Menschenrechte, Bergbau und Wirtschaft. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Agrarausschuss reist nach Frankreich
Deutsche Parlamentarier besuchen Frankreich vom 25. bis 29. Mai 2026, um mit französischen Politikern über Landwirtschaft zu sprechen. Sie schauen sich Weinanbau und Forstwirtschaft an und diskutieren, wie Klimawandel und Handelsprobleme die Bauern in beiden Ländern treffen. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Bundestags-Verkehrspolitiker informieren sich in Singapur
Deutsche Politiker fahren vom 24. bis 29. Mai 2026 nach Singapur, um sich über moderne Verkehrssysteme zu informieren. Sie wollen mit Politikern und Experten dort über Themen wie automatisierte Busse, intelligente Verkehrsnetze und City-Maut sprechen. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Aktionstag "Zusammenhalt in Vielfalt"
Am 21. Mai 2026 gibt es einen besonderen Aktionstag zum Thema "Zusammenhalt in Vielfalt". Der Aktionstag soll zeigen, dass Deutschland eine vielfältige und demokratische Gesellschaft ist. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Durch konsequente Digitalisierung den Sozialstaat einfacher und verlässlicher machen
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gründet eine neue Arbeitsgruppe. Diese Gruppe soll überlegen, wie man Sozialleistungen einfacher und digital besser machen kann. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Bundesregierung: Roadmaps der Hightech Agenda Deutschland starten in die Umsetzung mit Wirtschaft, Wissenschaft und Ländern
Die Bundesregierung hat neue Pläne für wichtige Technologien veröffentlicht, damit Deutschland wirtschaftlich stark bleibt. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
"Beziehung historisch gewachsen"
Die Bundesministerin für Arbeit und Soziales hat die Türkei besucht und mit Vertretern von Wirtschaft und Politik gesprochen. Das ist ein normaler Austausch zwischen Deutschland und der Türkei. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
FC Bundestag ist Europameister 2026!
Das ist eine Sportmitteilung über ein Fußballturnier zwischen Parlamentariern aus vier Ländern – nicht von einem Bundesministerium. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
42. Parlamentarisches Patenschafts-Programm: 300 junge US-Amerikaner zu Gast im Deutschen Bundestag
Das Parlamentarische Patenschafts-Programm ist ein Austausch zwischen Deutschland und den USA für junge Menschen – sie leben ein Jahr in einem anderen Land, gehen zur Schule oder machen ein Praktikum. Am 21. Mai 2026 besuchen 300 amerikanische Stipendiaten den Bundestag in Berlin und treffen dort Politiker und ihre Paten-Abgeordneten. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
BILDTERMIN: Bundestagspräsidentin Julia Klöckner empfängt den Außenminister der VAE, Scheich Abdullah bin Zayed Al Nahyan
-
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner zur Beflaggung des Deutschen Bundestages am 17. Mai
Am 17. Mai hisst der Bundestag die Regenbogenflagge – das ist der Internationale Tag gegen Diskriminierung von LGBTQ+ Menschen. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
FC Bundestag geht bei der 53. Parlamentarier-EM 2026 in Lübeck erneut auf Titeljagd
Das ist eine Mitteilung über ein Fußballturnier zwischen Parlamentariern aus Deutschland, Finnland, Österreich und der Schweiz im Mai 2026 in Lübeck – das hat nichts mit Ihrer Arbeit oder Ihren Rechten in Deutschland zu tun. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
BMAS-Karrierevideo in Deutscher Gebärdensprache (DGS)
Das BMAS hat ein neues Video gemacht. Das Video heißt „Was Arbeit für uns ist" und ist in Deutscher Gebärdensprache (DGS). Das Video kann gehörlose Menschen besser informieren. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Öffentliche Anhörung des Gesundheitsausschusses zu psychotherapeutischer Versorgung
-
Öffentliche Anhörung des Digitalausschusses zur Erprobung von Innovationen in Reallaboren
-
Öffentliche Anhörung des Wirtschaftsausschusses zur Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes
-
900 Teilnehmende beim Tag der Jobcenter 2026
Das Jobcenter hatte am 5. Mai 2026 ein großes Treffen in Berlin. Etwa 900 Menschen aus vielen verschiedenen Jobcentern in Deutschland waren dort. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Kick-off for enhanced regional cooperation in the Western Balkans
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales arbeitet mit sechs Ländern vom Balkan zusammen. Sie haben einen gemeinsamen Plan zu Arbeit und Sozialpolitik gemacht. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Video zum Tag der Jobcenter 2026 in Berlin
Der "Tag der Jobcenter" ist eine Fachveranstaltung für Leiter und Manager von Jobcentern — das sind die Ämter, die bei der Jobsuche helfen. Das ist ein interner Termin für die Mitarbeiter der Jobcenter. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Öffentliche Anhörung des Wirtschaftsausschusses zur Umsetzung europäischer Regelungen zum Ökodesign
-
Öffentliche Anhörung des Finanzausschusses zum Zweiten Luftverkehrsteueränderungsgesetz
-
Startschuss für stärkere regionale Zusammenarbeit im Westbalkan
Deutschland arbeitet jetzt enger mit sechs Ländern auf dem Westbalkan zusammen — zum Beispiel bei Fragen zu Arbeit und Soziales. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Deutsch-Italienische Parlamentariergruppe zu Besuch in Rom und San Marino
Eine Gruppe von deutschen Parlamentariern besucht vom 11. bis 15. Mai 2026 Italien und San Marino, um mit Politikern und Regierungsmitgliedern zu sprechen. Die Themen sind unter anderem Wirtschaft, Verteidigung, Digitales und die Beziehungen zwischen den Ländern. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Deutsch-Baltische Parlamentariergruppe besucht Estland und Lettland
Deutsche Politiker besuchen im Mai 2026 Estland und Lettland, um mit den dortigen Politikern zu sprechen. Sie diskutieren über Sicherheit, Wirtschaft und Zusammenarbeit in der Ostsee-Region. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Europaausschuss führt Gespräche mit den europäischen Institutionen in Brüssel
Der Bundestag schickt eine Gruppe Politiker vom 11. bis 13. Mai 2026 nach Brüssel, um mit europäischen Institutionen zu sprechen — zum Beispiel mit der EU-Kommission und der NATO. Sie diskutieren über europäische Sicherheit, Ukraine-Unterstützung und grüne Technologie. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Unterausschuss Internationale Ordnung, Vereinte Nationen und internationale Organisationen reist nach New York
Eine Gruppe von deutschen Politikern reist im Mai 2026 zu den Vereinten Nationen nach New York, um mit wichtigen Vertretern über Frieden, Finanzen und Menschenrechte zu sprechen. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Petitionsausschuss reist nach Kanada und in die USA
Der deutsche Petitionsausschuss reist im Mai 2026 nach Kanada und in die USA, um sich mit Parlamentariern und Organisationen über Bürgerbeschwerden, Bürgerbeteiligung und Korruptionsbekämpfung auszutauschen. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Deutscher Bundestag schreibt Wissenschaftspreis 2027 aus – Bewerbungsfrist: 10. Juli 2026
Der Deutsche Bundestag vergibt 2027 einen Wissenschaftspreis für besondere Arbeiten zum Thema Parlament und Politik – der Preis ist 10.000 Euro wert. Wenn Sie eine wissenschaftliche Arbeit haben, die nach April 2024 veröffentlicht wurde, können Sie sich bis 10. Juli 2026 bewerben. Mehr Informationen finden Sie auf www.bundestag.de/wissenschaftspreis.
-
Wochenzeitung „Das Parlament“ - AfD-Finanzpolitiker Kay Gottschalk lobt Wärmepumpen und will Agrarsubventionen stoppen
Das ist eine Nachricht über die Meinung eines Politikers — für Sie ändert sich nichts, kein Handlungsbedarf.
-
BILDTERMIN: Bundestagspräsidentin Julia Klöckner empfängt den israelischen Außenminister, Gideon Sa’ar
-
BILDTERMIN: Übergabe des Berichts der Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit an Bundestagspräsidentin Julia Klöckner
-
Das Bundestariftreugesetz tritt in Kraft
Ab 1. Mai 2026 gibt es ein neues Gesetz für Tarifverträge in Deutschland. Das Gesetz soll Arbeitgeber, Arbeitnehmer und die Wirtschaft besser schützen. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Öffentliche Anhörung der Enquete-Kommission: „Eindämmungsstrategien (NPIs) und Abwägung alternativer Ansätze“
-
Öffentliche Anhörung des Gesundheitsausschusses zur gesetzlichen Verankerung der Primärversorgung
-
Öffentliche Anhörung des Tourismusausschusses zum Thema „Freizeitwirtschaft“
-
Öffentliche Anhörung des Umweltausschusses zum Verpackungsrecht
-
Jubiläum 10 Jahre Vision-Zero-Fonds (VZF)
Der Vision-Zero-Fonds arbeitet seit 10 Jahren daran, dass Arbeitsplätze sicherer und gesünder werden. Regierung und Arbeitgeber arbeiten zusammen an diesem Ziel. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Iran-Konflikt hemmt Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt
Im März 2026 sind etwa 13.000 Menschen weniger arbeitslos als im Februar. Die Arbeitslosenquote bleibt gleich bei 6,4 Prozent. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Demokratische Resilienz in herausfordernden Zeiten: Bundestagspräsidentin Julia Klöckner trifft europäische Parlamentspräsidenten in Kopenhagen
Das ist eine politische Ankündigung für ein Treffen von europäischen Parlamentspräsidenten in Dänemark im Mai 2026. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Bundeskabinett beschließt Rentenanpassung 2026
Die gesetzlichen Renten steigen ab 1. Juli 2026 um 4,24 Prozent. Das bedeutet, dass Rentner mehr Geld bekommen. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Öffentliche Anhörung des Rechtsausschusses zur Ausweitung der notariellen Online-Verfahren
-
Öffentliche Anhörung des Innenausschusses zur Digitalisierung in der Migrationsverwaltung
-
Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz
Am 28. April ist der Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz. Das BMAS möchte darauf hinweisen, dass ein sicherer und gesunder Arbeitsplatz ein Grundrecht ist und dass man Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten verhindern sollte. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Delegation des Verteidigungsausschusses reist nach Frankreich
Eine Gruppe von deutschen Parlamentariern reist Ende April nach Frankreich, um mit französischen Politikern und Militärs zu sprechen. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Ausschuss für Arbeit und Soziales reist nach Italien
Der Ausschuss für Arbeit und Soziales reist vom 26. bis 30. April 2026 nach Italien, um sich mit der Inklusion von behinderten Menschen und der Zukunft des Sozialstaats zu befassen. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Wochenzeitung „Das Parlament“ - CSU-Finanzpolitikerin Wittmann hat „kein Verständnis“ für Tankstellen, die Preise nicht zum 1. Mai senken
Das Parlament (Tageszeitung) berichtet über eine politische Diskussion: Die Regierung senkt ab 1. Mai die Spritsteuer, damit Benzin und Diesel billiger werden. Eine CSU-Politikerin kritisiert Tankstellen, die die Preise nicht sofort senken wollen, und fordert das Kartellamt auf, gegen zu hohe Preise vorzugehen. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Dein Tag, dein Weg! Girls' und Boys'Day im BMAS
Das Ministerium für Arbeit und Soziales hat am 23. April Schüler und Schülerinnen eingeladen, um ihnen verschiedene Berufe zu zeigen. Die Jugendlichen konnten sehen, wie die Arbeit in einem Ministerium aussieht. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Deutsch-Südkaukasischen Parlamentariergruppe reist nach Aserbaidschan
Deutsche Abgeordnete fahren vom 25. bis 30. April 2026 nach Aserbaidschan zu politischen Gesprächen. Sie treffen dort den Präsidenten, Parlamentarier und Vertreter der Regierung, um über Politik und Wirtschaft zu sprechen. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
INQA-Aktionswochen zur Fachkräftesicherung
Das BMAS organisiert vom 14. bis 27. September 2026 bundesweite Aktionswochen zum Thema Fachkräftesicherung. Verschiedene Organisationen und Initiativen stellen dabei ihre Arbeit zur Gewinnung von Fachkräften vor. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
BILDTERMIN: Bundestagspräsidentin Julia Klöckner empfängt Jugendliche zum diesjährigen „Girls‘ and Boys‘ Day“
-
Bürgersprechstunde des Petitionsausschusses bei der Messe „Mannheimer Maimarkt“
-
Öffentliche Anhörung des Forschungsausschusses zur Entlastung der Wissenschaft und Forschung
-
Menschenrechtskommissar berichtet der Parlamentarischen Versammlung des Europarates
Ein Menschenrechtsbeauftragter des Europarates wird im April 2026 berichten, dass die Meinungsfreiheit und das Versammlungsrecht in Deutschland unter Druck stehen und die Polizei manchmal zu hart gegen Demonstranten vorgegangen ist. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
"Wir kämpfen um jeden Arbeitsplatz"
Am 17. April hat sich die Arbeitsministerin mit Betriebsräten der Autoindustrie getroffen. Sie haben über Arbeitsplätze in dieser Branche gesprochen. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Wochenzeitung „Das Parlament“ - Finanzpolitikerin Otte (Grüne) fordert Digitalsteuer von zehn Prozent auf Umsätze großer Tech-Firmen
Eine grüne Politikerin fordert eine neue Steuer auf große Tech-Firmen wie Google und Amazon – zehn Prozent auf ihre Umsätze in Deutschland. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf. Es ist nur eine Forderung im Bundestag, noch kein Gesetz.
-
Öffentliche Anhörung der Enquete-Kommission: „KRITIS und Rolle der Bundeswehr“
-
Öffentliche Anhörung des Rechtsausschusses zur Änderung im Berufsrecht der rechtsberatenden Berufe
-
Öffentliche Anhörung des Finanzausschusses zum 2. Energiesteuersenkungsgesetz
-
Arbeits- und Sozialpolitik als Pfeiler einer starken Ukraine
Die Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas trifft sich mit dem ukrainischen Arbeitsminister. Sie sprechen über Arbeits- und Sozialpolitik in der Ukraine. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
PRESSESTATEMENT: Bundestagspräsidentin Julia Klöckner zur Veranstaltung „Generation Corona?“
-
BILDTERMIN: Bundestagspräsidentin Julia Klöckner empfängt den kirgisischen Parlamentspräsidenten, Marlen Mamataliev
-
Länderreport Afghanistan
Der Bericht zeigt, dass die Situation in Afghanistan sehr schwierig ist: Es gibt wenig Arbeit, viele Menschen haben nicht genug zu essen, und die Wirtschaft wird immer schlechter. Für Sie als Person in Deutschland ändert sich dadurch nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Öffentliche Anhörung des Verkehrsausschusses zur Ausbaustrecke/Neubaustrecke Hannover - Hamburg
-
Bundestagsdelegation reist zur Versammlung der Interparlamentarischen Union in Istanbul
Deutsche Parlamentarier fahren im April 2026 zu einem internationalen Treffen nach Istanbul. Sie sprechen dort über Frieden, Gerechtigkeit und wie Parlamente gegen weltweite Krisen helfen können. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Öffentliche Sitzung des Petitionsausschusses zu Gesundheitsfachberufen
-
Aktuelle Zahlen (03/2026)
Das Bundesamt veröffentlicht jeden Monat neue Zahlen zu Asylverfahren und Integrationskursen in Deutschland. Ab Juni 2026 gelten in der EU neue, einheitliche Regeln für Asylverfahren, damit Entscheidungen schneller gehen. Für Sie ändert sich durch diese Veröffentlichung nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Asylzahlen März 2026
Im März 2026 haben weniger Menschen einen Asylantrag in Deutschland gestellt als im Vorjahr — etwa 37 Prozent weniger. Das BAMF hat über viele Anträge entschieden, etwa 38 Prozent wurden genehmigt. Für Sie ändert sich nichts — das sind nur Statistiken.
-
"Der Sport hat seine eigene Sprache"
Das Bundesprogramm "Integration durch Sport" hilft Menschen mit Migrationshintergrund, in Sportvereinen teilzunehmen und andere Menschen kennenzulernen. Sport funktioniert ohne viele Worte – das ist eine große Chance für die Integration, weil Bewegung und gemeinsames Handeln wichtiger sind als perfektes Deutsch. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Staatssekretärin Lilian Tschan empfängt britischen und deutschen Gewerkschaftsbund
Die Staatssekretärin Lilian Tschan hat sich mit britischen und deutschen Gewerkschaften getroffen. Sie möchte, dass Deutschland und Großbritannien nicht nur auf Regierungsebene zusammenarbeiten, sondern auch mit Gewerkschaften und anderen Organisationen. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
EMN Deutschland Paper: Familiennachzug zu Drittstaatsangehörigen
Das ist ein Bericht über die Regeln für Familiennachzug zu Ausländern in Deutschland – wie Ehepartner oder Kinder nachziehen können. Die wichtigsten Voraussetzungen sind genug Einkommen, Wohnraum und Deutschkenntnisse, aber anerkannte Flüchtlinge haben es leichter. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Bewerbungsstart für den Deutschen Arbeitsschutzpreis 2027
Der Deutsche Arbeitsschutzpreis 2027 sucht die besten Ideen für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz. Es gibt vier verschiedene Kategorien, in die man sich bewerben kann. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Arbeitsmarkt zeigt sich trotz schwieriger Lage stabil
Im März 2026 waren etwa 3 Millionen Menschen in Deutschland arbeitslos. Die Arbeitslosenquote ist leicht gesunken — von 6,5 Prozent auf 6,4 Prozent. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Bildungs- und Erwerbsmigration im ersten Halbjahr 2025: Aufwärtstrend erkennbar
Im ersten Halbjahr 2025 kommen wieder mehr Fachkräfte und Studierende aus anderen Ländern nach Deutschland — die Zahlen sind gestiegen. Das zeigt, dass die neue Regel für Fachkräfte-Zuwanderung (seit 2023) jetzt besser funktioniert. Für Sie ändert sich nichts — das ist nur eine Statistik über neue Zuwanderer.
-
"Für gute Arbeit und faire Löhne"
Der Bundesrat hat ein neues Gesetz für faire Löhne bei staatlichen Aufträgen beschlossen. Das Gesetz gilt ab jetzt. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Der Orientierungskurs zwischen Wissens- und Wertevermittlung
Das BAMF hat den Orientierungskurs untersucht – das ist der Kurs, in dem Zugewanderte etwas über Demokratie, deutsche Geschichte und Werte lernen. Die Forschung zeigt: Der Kurs hilft gut dabei, aber Lehrkräfte haben Schwierigkeiten, komplexe Themen verständlich zu erklären und Konflikte im Unterricht richtig zu behandeln. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Neue FIS-Förderbekanntmachung
Das Arbeitsministerium hat ein neues Förderprogramm für Forschung bekannt gemacht. Es gibt Geld für junge Forscher und für historische Forschungsprojekte. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
"Arbeit des Europäischen Sozialfonds muss fortgesetzt werden"
Die Bundessozialministerin und die Arbeiterwohlfahrt haben über Geldmittel aus Europa gesprochen, die Hilfe für benachteiligte Menschen finanzieren. Diese Mittel sollen weiterhin für solche Projekte genutzt werden. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Kindergeld soll ab 2027 antragslos ausgezahlt werden
Ab 2027 bekommen Eltern das Kindergeld automatisch — ohne einen Antrag stellen zu müssen. Das ist einfacher als heute, weil Sie nichts mehr machen müssen. Für Sie ändert sich nichts, wenn Sie das Kindergeld schon bekommen.
-
"Gute Arbeit mit angemessenen Löhnen ist die beste Rentenpolitik, auch für Frauen."
Das Bundesministerium sagt: Gute Jobs mit gutem Lohn sind wichtig für die Rente, besonders für Frauen. Das ist eine politische Aussage zum Frauentag — für Sie ändert sich nichts, es gibt keinen Handlungsbedarf.
-
Video zum Auftakt der Regionalen Fachkräftewerkstätten in Brandenburg
-
Bundesministerin Bas besucht Paralympische Spiele
Bundesministerin Bas hat die deutschen Sportler bei den Paralympischen Spielen in Cortina d'Ampezzo besucht und unterstützt. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Auftakt des Branchendialogs Lebensmitteleinzelhandel und Ernährungsindustrie
Das BMAS lädt Unternehmen aus dem Lebensmittelhandel und der Lebensmittelindustrie zu einem Treffen ein. Dort wird besprochen, wie die Unternehmen ihre rechtlichen Pflichten richtig erfüllen können. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Weiterentwicklung der Fachkräftestrategie
Das BMAS arbeitet an neuen Plänen, um mehr Fachkräfte nach Deutschland zu bringen. In Workshops und Papieren wird überlegt, wie man das besser machen kann. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Künstliche Intelligenz im Fokus: Das BAMF beim "Digitalen Staat 2026"
Das BAMF hat auf einer großen Konferenz für digitale Verwaltung (3.-4. März) über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Behörden diskutiert. Dabei ging es darum, wie man KI rechtssicher und verantwortungsvoll nutzen kann. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Sozialministerin Heike Hofmann und BAMF stellen Programm "Sprachkurse Deutsch4U" vor
Das Land Hessen startet ein neues Deutschkurs-Programm "Deutsch4U" für Ausländer, die mindestens ein Jahr in Deutschland leben – es gibt jetzt mehr Kurse und mehr Geld pro Kurs als vorher. Wenn Sie einen gültigen Aufenthaltstitel haben und Deutsch lernen möchten, können Sie an diesen Kursen teilnehmen. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Renten steigen erneut um über 4 Prozent
Ab dem 1. Juli 2026 bekommen Rentner in Deutschland mehr Geld – die Renten steigen um 4,24 Prozent. Das heißt: Wenn Sie eine Rente bekommen, bekommen Sie dann etwas mehr. Sie müssen nichts tun – die Rentenversicherung macht das automatisch.
-
Neue Grundsicherung: Verlässliche Unterstützung und nachhaltige Vermittlung
Das deutsche Parlament hat am 5. März 2026 ein neues Gesetz zur Grundsicherung beschlossen. Die Grundsicherung ist die finanzielle Unterstützung für Menschen ohne Arbeit. Für Sie ändert sich möglicherweise etwas — mehr Informationen bekommen Sie in den nächsten Wochen von Ihrer Agentur für Arbeit oder vom Jobcenter.
-
16. Gefahrstoffschutzpreis – Bewerbungsfrist bis zum 30. April 2026 verlängert
Das BMAS vergibt einen Preis für guten Arbeitsschutz bei gefährlichen Stoffen. Der Preis ist 10.000 Euro wert. Wenn du ein Unternehmen hast oder kennst, das gut mit gefährlichen Stoffen umgeht, kannst du dich bis 30. April 2026 bewerben — für dich persönlich ändert sich aber nichts, kein Handlungsbedarf.
-
Arbeitsmarkt bleibt unverändert
Der Arbeitsmarkt in Deutschland hat sich im Februar 2026 nicht verändert. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Staatssekretär Dr. Schäfer auf der internationalen KI-Fachkonferenz in Rom
Der Staatssekretär Dr. Schäfer war am 27. Februar 2026 auf einer internationalen Konferenz in Rom. Das Thema war künstliche Intelligenz und Arbeit. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Integration: maßgeschneiderte Angebote für alle
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge erweitert ab November 2026 die Erstorientierungskurse für Asylbewerber deutlich – mit mehr Geld und mehr Plätzen. Diese Kurse helfen dir mit Deutschunterricht und praktischen Tipps für den Alltag. Für dich ändert sich nichts, wenn du bereits einen Kurs machst – das Angebot wird einfach größer.
-
DRV legt Bericht über reformiertes Verfahren vor
Die Deutsche Rentenversicherung hat einen Bericht über ein verändertes Verfahren geschrieben. Dieses Verfahren prüft, ob man in die Rentenversicherung einzahlen muss oder nicht. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Netzwerktreffen der INQA-Beratungsstellen in Hannover
Die INQA-Beratungsstellen haben sich in Hannover getroffen und über ihre Arbeit gesprochen. Verschiedene Unternehmen haben gezeigt, wie sie erfolgreich arbeiten. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Mehr Barrierefreiheit
Das Ministerium plant neue Regeln für Barrierefreiheit — damit Menschen mit Behinderungen besser in Geschäften, Behörden und anderen Orten zurechtkommen. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Mehr Barriere·freiheit
Das BMAS hat neue Regeln zur Barrierefreiheit bekannt gemacht. Das bedeutet: Menschen mit Behinderungen sollen besser überall teilnehmen können. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Bundesministerin Bärbel Bas empfängt die moldauische Arbeitsministerin Natalia Plugaru
Deutschland und Moldau arbeiten jetzt enger zusammen. Die zwei Arbeitsministerinnen haben sich getroffen und ein Abkommen unterschrieben. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
MY TURN startet in zweite Förderphase
Das Programm "MY TURN" hilft Frauen mit Migrationshintergrund beim Berufseinstieg — 30.000 Frauen haben schon teilgenommen. Das Programm geht jetzt in die zweite Phase und bietet wieder spezielle Kurse und Unterstützung für diese Frauen. Für Sie ändert sich nichts — wenn Sie interessiert sind, können Sie sich informieren, ob Sie teilnehmen können.
-
"Gemeinsam einzigartig": Am 4. Februar ist Weltkrebstag
Am 4. Februar ist Weltkrebstag. Das BMAS möchte an diesem Tag Unternehmen daran erinnern, dass sie ihre Arbeitnehmer vor gefährlichen Stoffen schützen müssen. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Bekanntmachung des Aufrufs zur Einreichung von Personalvorschlägen zur Errichtung der sechsten Pflegekommission
Das Bundesministerium sucht Personen für eine neue Pflegekommission. Verbände und Gremien können jetzt Vorschläge einreichen, wer in dieser Kommission mitarbeiten soll. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Arbeitsmarkt weiter unter Druck
Der Arbeitsmarkt in Deutschland wird schwächer. Die Ministerin Bärbel Bas hat die Zahlen von Januar 2026 vorgestellt. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Bundesministerin Bärbel Bas nimmt Ergebnisse der Sozialstaatskommission entgegen
Die Regierung hat Ideen bekommen, wie Sozialleistungen einfacher und digitaler werden können. Die Kommission hat 26 Vorschläge gemacht – zum Beispiel weniger Papierarbeit und mehr Online-Dienste. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Bundesministerin Bärbel Bas nimmt Ergebnisse der Sozialstaatskommission entgegen
Die Bundesregierung hat einen Bericht bekommen, in dem vier wichtige Bereiche für Verbesserungen vorgeschlagen werden. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Integrationskurse - passgenaues Deutschlernen
Das BAMF bietet verschiedene Integrationskurse an, in denen Sie Deutsch lernen und etwas über Deutschland, seine Gesetze und Kultur erfahren. Die Kurse werden nach Ihren Bedürfnissen gestaltet. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
Job-BSK- im Betrieb und für den Betrieb lernen
Das BAMF zeigt in einem Video, wie Berufssprachkurse Ihnen helfen können, besser Deutsch zu lernen — speziell für Ihren Beruf. Das Video können Sie sich kostenlos ansehen oder herunterladen. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.
-
EUAA-Unterstützung im BAMF stärkt Europäische Zusammenarbeit
Die EU ändert die Asylregeln ab Juni 2026. Dann sollen alle EU-Länder die gleichen Regeln für Asylverfahren haben – das soll schneller und gerechter sein. Für Sie ändert sich nichts — kein Handlungsbedarf.